Habor Haushaltsthermometer Kochthermometer Digital Thermometer Küchenthermometer Sofort Lesen und Ultraschnell
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Ofenthermometer Test - Top 7 Übersicht
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Details
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Ofenthermometer Test

Das Wichtigste über Ofenthermometer als schneller Überblick:

  1. Ein Backofenthermometer ist immer dann sinnvoll, wenn eine Speise bei einer exakten Temperatur zubereitet werden muss. Dieses Instrument erlaubt die genaue Kontrolle und zeigt somit an, ob die Zubereitung gelingt. In erster Linie sollte hier auf den Messbereich geachtet werden – dieser sollte sich in einem Bereich zwischen 0 und 300 Grad erstrecken.
  2. Es gibt sowohl analoge als auch digitale Thermometer zu erwerben. Der Vorteil bei digitalen Geräten besteht darin, dass sie die Temperatur viel genauer ausgeben, als dies bei ihren analogen Verwandten der Fall ist. Allerdings neigen diese Geräte auch manchmal dazu schneller zu versagen, sodass analoge Modell in der Regel eine deutlich höhere Lebenserwartung aufweisen.
  3. Bei digitalen Versionen ist stets eine Ausführung zu Empfehlen, die sich mit dem Sensor mittels Funk verbindet. Hierdurch kann das Gerät auch mit in andere Räume genommen werden, was eine wesentlich höhere Flexibilität bei der Kontrolle liefert. Vor allem bei empfindlichen Gerichten ist ein stetiger Blick auf die Werte von großer Bedeutung.
Backofenthermometer Vergleich
Ein Backofenthermometer misst die Innentemperatur eines Backofens – Backofenthermometer im Vergleich

Die 7 besten Ofenthermometer – Testsieger und Preis-Leistungssieger. Um einen schnellen Überblick der besten Ofenthermometer zu bekommen, soll dieser Testsieger Beitrag dienen. Denn es ist trotz der vielen Vergleiche, Testberichte und Empfehlungen nicht einfach die richtige Ofenthermometer welches den eigenen Bedürfnissen entspricht zu finden.

Das Backofenthermometer – Ein kleines Helferlein mit großer Wirkung

Schon immer spielte beim Backen die Temperatur eine bedeutende Rolle. Viele Kuchensorten und andere Speisen sind extrem von den vorherrschenden Werten abhängig, wenn ihre Zubereitung gelingen soll. Ein paar Grad zu viel oder zu wenig und schon wird das leckere Essen zu einem einzigen Fiasko. Doch dies kann effektiv verhindert werden, denn der Einsatz eines Backofenthermometers sorgt stets für eine umfassende Kontrolle. Allerdings nur solange das Gerät das hält, was es verspricht. Doch worauf kommt es an, wenn ein Backofenthermometer angeschafft werden soll? Welche Funktionen muss es erfüllen und wie genau muss der Messbereich ausfallen, damit bei allen Speisen immer der exakte Garpunkt eingehalten werden kann? Fragen, die lange vor einem Kauf schon beantwortet sein müssen, wenn nicht unnötig Geld verschwendet werden soll.

Schöne Technikwelt oder analoge Zeiten?

Backofenthermometer können sowohl in analoger Form als auch in digitalen Varianten gekauft werden. An dieser Stelle sei gesagt, dass vor allem Sterneköche auf die einfachen analogen Geräte schwören. Allerdings gehört hier auch ein wenig Erfahrung mit dazu. Was ist aber für den normalen Haushaltskoch die richtige Wahl?

Ein Bratenthermometer ist im Neff Bachofen bereits integriert
Ein Bratenthermometer ist im Neff Bachofen bereits integriert

Analoge Thermometer bestechen vor allem durch ihre Einfachheit. Sie bestehen für gewöhnlich auf Metall und enthalten eine Skala, die die Temperatur ausgibt. Wie zu früheren Zeiten wird der Wert durch eine Nadel ausgegeben. Das Material ist dabei absolut hitzebeständig, denn für gewöhnlich muss entweder das ganze Gerät oder aber auch nur die Sonde in den Backofen gehangen werden. Die Messwerte sind relativ eindeutig und besitzen aufgrund der Abweichungen in der Mechanik nur ein geringes Fehlerintervall. In der Regel reicht es aus, wenn zu dem angezeigten Wert 0,5 Grad hinzuaddiert werden. Einige Modelle verfügen zudem noch über die Option, auch im Inneren von Kuchen oder Fleisch die Temperatur zu erfassen. Hier wird dann auch ein zusätzliches Bratenthermometer überflüssig.

Das digitale Thermometer ist natürlich ein kleiner Computer, der mit so einigen Funktionen daher kommt. So kann zum Beispiel eine Alarmfunktion programmiert werden, wenn die Temperatur im Ofen einen Grenzwert über- oder unterschreitet. Auch der exakte Garzeitpunkt kann mit ihnen akustisch untermalt werden. Ihr Messbereich erstreckt sich dabei von 0 bis etwa 300 Grad, wobei es aber auch Ausführungen gibt, die bis zu einem Wert von 500 Grad arbeiten können. Die Genauigkeit dieser Geräte liegt im Bereich eines zehntel Grades – einer Abweichung die so gering ausfällt, dass diese absolut vernachlässigt werden kann. Auch sonst können diverse Funktionen genutzt werden. In den meisten Fällt kommunizieren diese Geräte mit der verwendeten Sonde über Funk, sodass der Ofen zum Messen nicht einmal mehr geöffnet werden muss. Allerdings gibt es auch andere Versionen, bei welchen eine Sonde in den Ofen eingeführt wird. Auch hier besteht die Möglichkeit, diese Thermometer als Bratenthermometer zu verwenden.

Die kleinen Probleme

Nun, das hört sich doch eigentlich alles ganz gut an. Der Chefkoch greift eher zum analogen Modell, während der Hobbykoch Zuhause auf Nummer sicher geht und den Computer für sich arbeiten lässt. Doch halt – die kleinen oder doch großen Probleme sollen hier in keinem Fall unter den Teppich gekehrt werden.

So ist ein analoges Thermometer natürlich schön anzusehen, denn es kommt meist in einer glänzenden Edelstahloptik daher. Doch was nützt diese, wenn das Sichtglas nicht richtig abgeschlossen ist und sich somit Feuchtigkeit auf diesem niederschlägt. Gerade wenn das Thermometer im Inneren des Ofens angebracht wird, ist eine einwandfreie Sicht aber das A und O, sodass hier schon getestet werden sollte, ob das Gerät den Anforderungen entspricht. Ist dies nicht der Fall, sollte es umgehend zurückgegeben werden. Auch die Messung ist ein Thema für sich, denn letztlich darf die Temperaturabweichung nicht zu hoch ausfallen. Allerdings tritt gerade bei analogen Modellen oftmals eine Verzögerung ein, bevor die Nadel beginnt sich in Bewegung zu setzen. Besonders in den ersten Minuten kommt es aber auf eine stabile Temperatur an, sodass dieser kleine Aussetzer zum Beispiel ein Souffle zunichte machen kann.

Analog Backofenthermometer bis 300 °C
Analog Backofenthermometer bis 300 °C

Bei den digitalen Versionen ist der Nutzer aber auch nicht immer auf der sicheren Seite. Die Geräte verbrauchen häufig sehr viel Strom, gerade weil sie mit Funk kommunizieren. Nur verfügen nur die wenigsten Modelle über einen Stand-by-Modus, der für eine automatische Abschaltung sorgt und somit zum sparen von Energie beiträgt. So kann es dann auch geschehen, dass der Nutzer einen Blick auf das Display wirft und nichts anderes sieht als gähnende Leere. Hier muss also ständig kontrolliert werden, ob die Batterien noch ausreichend Saft haben. Allerdings haben einige Hersteller inzwischen Mitgedacht und lassen ihre Modelle einen Signalton ausgeben, wenn der Strom fast verbraucht ist. Zudem sollten auch keine zu komplexen Systeme gekauft werden, denn hier kann es schnell geschehen, dass in der Masse der Einstellungen die Übersicht verloren geht. Wird dann ein falsches Programm genutzt, tritt der leckere Apfelkuchen plötzlich als knuspriger Schmorbraten in Erscheinung.

In der Hitze des Ofens – Wenn der Kauf ansteht

Neben den kleinen Schwächen ist ein Backofenthermometer natürlich ein hilfreiches Instrument, dass gute Dienste erweisen kann. Doch worauf kommt es an, wenn letztlich in der Vielzahl von Produkten das richtige Model für die eigenen Anforderungen erworben werden soll?

Der Messbereich – Eine Skala die entscheidet

Der Messbereich wurde ja bereits erwähnt. An dieser Stelle muss aber klar gesagt werden, dass es unterschiedliche Thermometer mit unterschiedlichem Messbereich gibt. Die analogen Modelle fangen hier für gewöhnlich bei 0 Grad an, wenngleich aber auch Ausführungen existieren, deren Skala erst ab 50 Grad beginnt. Der Grund hierfür ist einfach erklärt. Auf diese Weise kann die Ungenauigkeit am Anfang reduziert werden, wenn der Zeiger für das Anlaufen einige Momente benötigt. Somit ist dann sichergestellt, dass das Gerät beim Erreichen der 50 Grad-Marke den korrekten Wert ermittelt hat.

Bei digitalen Versionen beginnt die Skala in der Regel immer bei 0, denn hier wird die Temperatur sofort und exakt gemessen. Dabei kann sich der Messbereich bis zu einem Wert von 300 Grad erstrecken. Aber wie bei den analogen Modellen auch, gibt es noch spezielle Einstellungen. Analoge Thermometer können nämlich auch in der Form eines Niedertemperaturthermometers erworben werden. Hier reicht die Messskala dann von 50 bis 80 Grad, wobei der Sinn darin besteht, dass die Nadel genau zwischen beiden Werten gehalten wird. Bei den digitalen Version kann ein solcher Modus in der Regel eingestellt werden, sodass auch mit ihnen das Niedertemperaturgaren kein Problem darstellt.

Übrigens gibt es von beiden Geräteklassen auch noch spezielle Modelle, die extra für das Messen von höheren Werten ausgelegt sind. Hier reicht die Skala mitunter dann bis zu 500 oder gar 600 Grad. Solche Geräte sollen ihren Einsatz in erster Linie in Holz-, Stein- oder Pizzabacköfen finden, wo entsprechende Werte ohne Probleme erreicht werden.

Es darf funken

Ist es aber nun sinnvoll bei den digitalen Modellen auf Funk zu setzen, oder sollte doch lieber zu einer Variante mit Direktmessung gegriffen werden. Funk hat natürlich den Vorteil, dass die Empfangsstation beliebig aufgestellt werden kann. Die Reichweite beträgt bis zu 100 Metern, sodass sich der Anwender auch gemütlich in den Garten setzen könnte und trotzdem weiß, welche Werte in seinem Backofen herrschen. Zudem können bei diesen Modellen häufig mehrere Sonden gleichzeitig betrieben werden, sodass eine zum Beispiel im Gargut verbleibt und somit auch gleich noch die Kerntemperatur erfasst wird.

ThermoPro TP20 Digital BBQ Thermometer Wireless mit 2 Temperaturfühlern für BBQ, Ofen und Grills
ThermoPro TP20 Digital BBQ Thermometer Wireless mit 2 Temperaturfühlern für BBQ, Ofen und Grills

Allerdings sollte hier, wie schon gesagt, unbedingt auf den Stromverbrauch geachtet werden. Ist das Essen fertig, ist das Gerät von Hand zu deaktivieren um die Batterien zu schonen. Somit geht man nicht das Risiko ein, das beim nächsten Mal kein Strom mehr zur Verfügung steht und erst Batterien angeschafft werden müssen. Auch sollte darauf geachtet werden, dass sich zwischen dem Gerät und dem Sensor keine Störquellen wie etwa andere Funksender befinden. Hier kann es zu Abbrüchen kommen, die dann eine Messung unmöglich machen.

Die Funktionen der neuen Zeit

Moderne digitale Thermometer verfügen über eine Vielzahl von Funktionen, die genutzt werden können. Sehr schön ist, wenn ein Alarm vorhanden ist, der dann ertönt, wenn die Temperatur im Ofen über- oder unterschritten wird. Auch eine Batteriestandsanzeige mit akustischer Warnung ist nicht fehl am Platz. Zudem sollten sich wenn schon denn schon, verschiedene Messmodi umschalten lassen. So kann zum Beispiel die Kerntemperatur separat eingesehen werden und auch eine Niedertemperaturmessung sollte möglich sein. Unterschiedliche Programme für verschiedene Speisen können bereits vorprogrammiert sein, sodass die entsprechende Einstellung nur noch aus dem Menü gewählt werden muss. Damit ist dann gesichert, dass zum Beispiel eine Ente nur solange im Ofen bleibt, wie dies auch wirklich erforderlich ist. Hier lassen sich meist auch die Gewichtsangaben eintragen, sodass der Computer automatisch den korrekten Garzeitpunkt errechnet. Wem all dies zu viel ist, der sollte eher zu einem einfachen Modell greifen oder auf die analogen Geräte setzen. Letztlich erfüllen auch diese ihren Zweck – häufig zu einem Bruchteil des Preises, denn einer dieser fast vollwertigen Computer veranschlagt.

Der richtige Platz

Übrigens – egal wie gut ein Thermometer auch ausfällt, es muss der richtige Platz gefunden werden um es anzubringen. Hängt dieses etwa zu nahe an den Heizspiralen, so kann die Temperaturanzeige viel höher ausfallen, als der eigentliche Wert. Im Backofen geht es vor allem um die Lufttemperatur. Um diese zu messen, sollte der Sensor möglichst frei in der Kammer in der Höhe des Backgutes schweben. Hierzu gibt es spezielle Befestigungen, die sich per Magnet oder Saugnapf anbringen lassen. In erster Linie kann aber zum Magneten geraten werden, denn der Kunststoff im Saugnapf kann sich durch die Hitz lösen oder aber Schadstoffe abgeben.

Vorteile und Nachteile

Vor- und Nachteile – Das ist entscheidend. Bei einem Backofenthermometer gibt es natürlich gewisse Vorteile und Nachteile, die je nach Modell verschieden ausfallen. Daher sollen sowohl die analogen als auch die digitalen Versionen hier noch einmal kurz durchleuchtet werden.

Vor- und Nachteile vom analogen Ofenthermometer sind:
  • lange Lebensdauer dank guter Verarbeitung
  • einfach zu bedienen
  • kein Strom erforderlich
  • Skala beständig gegen Hitze
  • sehr günstig im Preis
  • ungenaue Messung (Abweichung von 2 Grad maximal möglich)
  • langsamer Anlauf bei Messung
  • Scheibe kann beschlagen
  • nach dem Backen nicht berührbar
  • Reinigung zeitaufwendig (fettige Gerichte)
Vor- und Nachteile von digitale Thermometer sind:
  • Temperatur wird sofort gemessen
  • Ablesung bis auf ein zehntel Grad genau
  • Alarmfunktion beim Überschreiten oder Unterschreiten der Temperatur
  • verschiedene Modi für unterschiedliche Messungen (Kerntemperatur etc.)
  • Funkübertragung (Ofen muss nicht geöffnet werden)
  • teurer in der Anschaffung
  • Batterien können versagen (kein Stand-by)
  • oft kompliziert zu handhaben
  • Funkverbindung zu Sensoren kann abbrechen
  • Menü nicht immer übersichtlich

Wichtige Backofenthermometer Hersteller

Es gibt viele unterschiedliche Modelle und Hersteller auf dem Markt, die besten wollen wir hier einmal erwähnen:

Amir, Etekcity, GHB, Kitchen Craft, Küchenprofi, Lantelme, SODIAL(R), Sunartis, TFA Dostmann, Thüros, Westmark, Xavax.

Hilfreiche Informationen

Nützliche Informationen mit Links

Tipp: informative, lesenswerte und interessante Artikel über Backofenthermometer

Ofenthermometer Bestenliste

Die 7 beliebtesten Backofenthermometer – folgende beliebte Ofenthermometer stehen im Test und Vergleich:

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Ofenthermometer Ratgeber Video

Funk-Grillthermometer:

Ofenthermometer Checkliste

Die Vergleichstabelle wird stets aktuell gehalten. Der Vergleich ist unabhängig vom Preis und Hersteller. Wichtige Punkte zusammengefasst als kleine Checkliste, Kaufberatung, Tipps und wichtige Information um die Recherche sowie die Kaufentscheidung zu vereinfachen.

  • Welche Hersteller schneiden im Vergleich am besten ab?
  • Gibt es Unterschiede zwischen den teuren und den günstigen Ofenthermometer?
  • Gibt es ein großen Unterschied bei den 1. bis 7. Platzierten?
  • Wo soll der Backofenthermometer eingesetzt werden?
  • Sind einige Ofenthermometer Modelle von bestimmten Herstellern besonders empfehlenswert?
  • Wie hoch ist das angesetzte Budget für den Ofenthermometer-Kauf?
  • Ist das ausgesuchte Backofenthermometer-Modell nutzerfreundlich und alltagstauglich?
  • Wurde an das Zubehör gedacht – gibt es passendes Zubehör zum Nachkaufen?
  • Ist das Aussehen oder die Funktionalität wichtiger?
  • Gibt es günstigere oder gar bessere Alternativen als dieses Produkt?
  • Gibt es zum Ofenthermometer auch Kundenmeinungen (positive sowie negative)?
  • Wie haben die Ofenthermometer-Modelle bei Stiftung Warentest oder anderen Test-Portalen abgeschnitten?
  • Wie ist das Verhältnis von Preis und Leistung – genügt hier eventuell auch der Preis-Leistungssieger, oder muss es der Testsieger sein?
  • Kundenservice und Ansprechpartner – an wen kann man sich nach dem Kauf wenden?
  • Wie sieht es mit der Nachhaltigkeit des Artikels aus (an die Umwelt denken)?
Das Fleischthermometer wird verwendet, um die Innentemperatur eines Ofenbratens zu messen
Das Fleischthermometer wird verwendet, um die Innentemperatur eines Ofenbratens zu messen

Fazit – Ofenthermometer Vergleich

Wer sich ein Backofenthermometer zulegen möchte, der sollte ganz nach seinen eigenen Bedürfnissen gehen. Wem die Anzeige der Temperatur im Ofen oder im Kern ausreicht, der kann auch getrost zu einem analogen Model greifen. Dies spart auch gleich noch Kosten, wobei aber das Beschlagen der Scheibe nicht immer verhindert werden kann. Zudem muss auch eine gewisse Ungenauigkeit bei der Messung mit einkalkuliert werden, aber hier kann die Erfahrung helfen. Bei digitalen Geräten ist vor allem auf die Stromversorgung zu achten. Sie sollten nach Gebrauch sofort abgeschaltet werden, um ein unnötiges entladen der Batterien zu vermeiden.

Von Vorteil sind diese Modelle vor allem deshalb, weil oft verschiedene Garmodi bereits programmiert sind. Hier muss dann nur noch das Gewicht – bei Fleisch unverzichtbar – eingegeben werden, und schon wird die exakte Garzeit berechnet. Auch ein Alarm beim verlassen des gewünschten Temperaturbereiches schafft deutliche Entspannung beim Kochen. Lassen sich dann noch die Kerntemperatur und die Ofentemperatur gleichzeitig anzeigen, hat man einen guten Kauf getätigt. Wer viel auf niedriger Temperatur backt, der sollte vor allem darauf achten, dass eine entsprechende Messskala vorhanden ist. Im analogen Bereich gibt es zudem spezielle Geräte, die genau für diesen Zweck geeignet sind – auf digitalen Versionen kann entsprechend umgeschaltet werden. Nun aber los, ab in die Küche und rein mit dem Apfelkuchen.

Achten sollte man bei einem Kauf immer auf die Kundenmeinungen, die bereits einen Ofenthermometer besitzen und es daher am besten beurteilen können. In unserem Vergleich – Ofenthermometer werden die besten Ofenthermometer angezeigt. Zudem gibt es viele Tipps und Informationen zu den jeweiligen Variante


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