Longboard mit Sklette 39 INCH in schwarz Gothik ABEC-9 Lager
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  • Neues Longboard 98 cm lang 39 INCH ABEC-9 Kugellager sehr stabil  neun Lagen Kanadischem Ahornholz Top
  • Komplett montiert ready to go mit Sklette Gothik Gothic Die schwarzen Achsen und die blauen Rollen mit Druck sehen in...
  • Gesamtlänge 98 cm, Achsabstand 73 cm Breite vom Board sind mittig 23 cm Deck Griptape: schwarz und rutschfest.
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Mike Jucker Hawaii Longboard Bambus MAKAHA
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  • Dank den breiten Achsen und den weichen 78A Rollen, rollt man smooth auch über etwas raueren Asphalt.
  • Die Bambusschichten verleihen dem Board nicht nur eine optische Aufwertung sondern auch einen lebendigen Flex.
  • Die Achsen sind stonefinished und das Jucker Hawaii Logo ist unter dem sandgestrahlten, transparenten Griptape ins Holz des Decks eingelasert.
156 Bewertungen
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Longboard Test - Top 7 Übersicht
Modell

Longboard mit Sklette 39 INCH in schwarz Gothik

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MAXOfit Deluxe Cruiser Longboard Sonderaktion

Papeete Purple Colour

Mike Jucker Hawaii Longboard Bambus MAKAHA

Ridge 22" Mini Cruiser Board Retro Skateboard

Globe Longboard Prowler 38.5

HerstellerSell-tex GmbH3S GmbH & Co. KGMAXOfit3S GmbH & Co.KGJUCKER HAWAIIRidgeGlobe
Preis44,50 EUR69,95 EUR69,90 EUR74,90 EUR139,95 EUR39,50 EUR
69,95 EUR
101,01 EUR
175,00 EUR
Vergleichsergebnis
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AuszeichnungVergleichssieger----Preis-Leistungssieger-
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Details
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  • Rollen: Durchmesser 65mm, Breite 51mm, Härte 78A,...
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  • Die einzelnen Komponenten sind hochwertig und die...
  • Hochwertige Kugellager, mehrschichtiges Holz, Griptape für hohe...
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  • Das Design ist hawai'ianisch inspiriert und zeigt...
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  • Ultimative Cruising-Erlebnis: superweiche 78A PU Rollen für...
  • Komplett: mit weiche Cruiserrollen, 3" robuste Alu-Achsen...
  • Trucks: 180mm slant inverted
  • Construction: 8-ply maple
Platzierung1. Platz2. Platz3. Platz4. Platz5. Platz6. Platz7. Platz
Vergleich30 Produkte30 Produkte30 Produkte30 Produkte30 Produkte30 Produkte30 Produkte
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Longboard Test

Das Wichtigste über Longboards als schneller Überblick:

  1. Die Wahl des richtigen Modells: Um genau das zu erreichen, was man sich vorstellt, sollte bereits die richtige Wahl bei der Art des Longboards erfolgen. Wer schlicht damit fahren möchte, sollte sich für ein Carving Modell entscheiden. Für Tricks eignet sich ein Freestyle Modell und für die schnelle Abfahrt am Berg ein Downhill Longboard. Aber auch Mini Longboards und Waveboards sind gute alternativen mit Eigenschaften eines Longboards.
  2. Die Sicherheit: Bei der Verwendung eines Longboards sollten stets Schützer getragen werden. Auch ein Helm ist von Vorteil. Gerade bei Downhill Boards ist es nicht sehr unwahrscheinlich, zu stürzen. Bei hohen Geschwindigkeiten bis zu 100 km/h endet dieser Sturz in vielen Fällen tödlich. Auch starke Knöchenbrüche können eine Folge dieses Sturzes sein. Wer sein Longboard noch lange nutzen und auch in der Lage dazu sein möchte, sollte sich für das Tragen von Schutzkleidung entscheiden.
  3. Die Preise beginnen bereits ab die 100 Euro. Dies vermag auf den ersten Blick nicht viel sein, allerdings dient ein Outdoor-Handy nicht als Primärgerät, sondern wird in aller Regel zu dem normal verwendeten Smartphone dazu gekauft. Daher ist auch ein Preisvergleich vor jedem Kauf durchzuführen.

 

FunTomia Longboard Skateboard
FunTomia Longboard Skateboard

Longboards sind ein beliebter Nachfolger von Skateboards, die allerdings nur noch für den schlichten Fahrgebrauch verwendet werden. Doch was unterscheidet Longboards von Skateboards und worauf sollte beim Erwerb dessen geachtet werden?

Was sind Longboards eigentlich?

Ein Longboards ähnelt einem Skateboard in seinem Aufbau. Jedoch ist das Brett, worauf sich der Fahrer stellt, wesentlich länger. Deshalb trägt es auch den Namen Longboard – langes Brett. Durch diese zusätzliche Länge liegt es um einiges besser auf der Straße. Es wird lediglich für die Fahrt genutzt. Skateboards hingegen eignet sich weniger für Fahrten, werden jedoch für Stunts und Tricks verwendet. Das Longboards besitzt 4 Räder, die als Wheels bezeichnet werden. Diese sind mit Hilfe von Achsen an ein Deck, das „lange Brett“ befestigt. Um das Board zu nutzen, stellt man sich mit einem Fuß auf das Board und gibt mit dem anderen Schwung. Im Anschluss stellt man auch diesen Fuß auf das Board ab und balanciert aus, sodass es zu keinem Sturz kommt. Auf diese Weise kann man einige Zeit durch die Gegend „cruisen“.

Worauf muss beim Kauf eines Longboards geachtet werden?

Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass man genau das Board wählt, welches seinen Ansprüchen gerecht wird. Es gibt mehrere Longboardarten, die es erst einmal zu unterscheiden gilt:

Downhill Longboard
Downhill Longboard

Das Downhill Longboard

Das Downhill Longboard sollte von Anfänger unbedingt vermieden werden, da eine absolute Kontrolle über das Board notwendig ist. Es wird vorwiegend zur Fahrt genutzt, bei der es bergab geht. Dort können schnell Geschwindigkeiten von 100 km/h entstehen. Ein normales Longboard würde diesem Druck nicht lange standhalten können. Auch die Sturzgefahr ist hoch und vor allem bei den Geschwindigkeiten lebensgefährlich!! Das Downhill Longboard hat einen tieferen Schwerpunkt, wodurch es selbst bei 50 km/h noch ruhig auf der Straße liegt. Rein optisch sind allerdings keine Unterschiede zu vermerken.

Das Carving Longboard

Für Einsteiger ist das Carving Longboard ideal. Dieses Modell ist nicht dafür konzipiert, hohe Geschwindigkeiten zu erreichen. Dennoch bietet es eine umfassende Mobilität sowie Flexibilität für den Nutzer. Das Carving Longboard eignet sich, wenn es für den Gebrauch auf der Straße verwendet werden soll. Das Deck bei diesen Modellen ist etwas gewölbt und über den Reifen ausgespart. Somit besteht die Möglichkeit, stark nach links und rechts lenken zu können. Das ist oftmals von Vorteil. Es besteht die Möglichkeit, optimal Schwung zu holen, wodurch auch Einsteiger dieses bestens nutzen können und sich schnell daran gewöhnen.

Das Freeride Longboard

All diejenigen, die später auf das Downhill Longboard umsteigen möchten, empfiehlt sich für den Anfang dieses Modell. Das Freeride Longboard besitzt ebenfalls ein tieferes Deck, wodurch auch in diesem Fall der Schwerpunkt tiefer liegt. Das Besondere an diesen Modellen ist, dass sie so konzipiert sind, dass sie in jede Richtung fahren können. Bei einem Downhill Modell ist dies nicht der Fall. Auch sogenannte Nose- und Tailkicks (Erhöhungen an den Rändern des Boards) sorgen dafür, dass einige Tricks durchgeführt werden können. Gerade für Anfänger auf diesem Gebiet ist das Freeride Longboard ideal.

Ultrasport Carving Longboard
Ultrasport Carving Longboard

Das Mini Longboard

Das Mini Longboard wird zum Absolvieren von Slaloms verwendet. In erster Linie ist es eher ein Skateboard, welches die Vorzüge eines Longboards besitzt. Durch diese Eigenschaften liegt es optimal auf der Straße. Ein zu leichtes Wegdriften muss also nicht befürchtet werden. Auch die Möglichkeit des Verstauens ist gegeben, da es in seiner Form und Größe wenig Platz beansprucht.

Das Waveboard

Das Waveboard ist grob genommen kein Longboard, da es lediglich 2 Rollen besitzt und auch von der Benutzungsweise komplett anders funktioniert. Während man bei Longboards immer wieder Schwung gibt, fährt sich ein Waveboard anhand von schlängelnden Bewegungen. Die Rollen sind jeweils auf einem anderen Board angebracht. Diese werden lediglich mit einer Stange verbunden. Um ein Waveboard fahren zu können, Bedarf es viel Übung, was bei einem Longboard in vielen Fällen nicht der Fall ist.

Weitere Longboard Arten:

  • Cruiser und Mini Cruiser
  • Komplettboard
  • Mointainboard
  • Wakeboard

Neben der Auswahl des richtigen Modells sollte aber auch auf die Sicherheit geachtet werden. Anfänger sollten daher unbedingt einen Helm sowie Schützer tragen. Aber auch Fortgeschrittene und Profi’s sollten bei der Verwendung von Downhill Longboards stets geschützt sein, da die Abfahrt eines Berges viele Gefahren mit sich bringen kann. Zusätzlich bieten besondere Accessoire wie Handschützer den Vorteil, mit den Händen Bremsen zu können. Auch das kann in vielen Fällen von Vorteil sein. Dazu gibt es spezielle Handschützer mit einer extra Beschichtung.

Vorteile und Nachteile

Vorteile eines Longboards sowie Nachteile eines Longboards.

Vor- und Nachteile der Longboards sind:

  • Man kann schneller von A nach B kommen.
  • Es hat einen hohen Trainingseffekt.
  • Es ist ein beliebtes Accessoire für Kinder aber auch ältere Generationen.
  • Sie sind recht schlicht in ihrer Bauweise.
  • Die Lebensdauer von Longboards sind recht hoch.
  • Es kann zu Unfällen kommen.
  • Das Board kann nicht überall verwendet werden.
  • Eine hohe Sicherheit in der Verwendung ist nicht gegeben.
  • Longboards sind recht teuer.
  • Auf nassem Boden sollte nicht gefahren werden.

Longboard Tricks für Anfänger

5 + 2 einfache Longboard Tricks für Anfänger

Hilfreiche Informationen

Nützliche Informationen mit Links

Tipp: informative, lesenswerte und interessante Artikel über Longboards

Die besten Longboards im Vergleich

Folgende beliebte Longboards stehen im Test und Vergleich:

Bestseller Nr. 1
Apollo Longboard Nebula Special Edition Complete Board with high-Speed ABEC Bearings incl. Skate t-Tool, Drop...
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  • Das Apollo Longboard Nebula, Qualität und Style vereint!
  • Das Deck ist 1016mm x 246mm (40 x 9,7inch) groß, gefertigt aus 8 Holzlagen, im modernen TwinTip Shape mit Dropthrough und Mini Double Kicks
  • Die schwarzen 7inch (245mm breit) Longboard Achsen sind reversed und DT montiert, Lenkung mit 95A Bushings
  • Rollen: Durchmesser 70mm, Breite 51mm, Härte 78A, Farbe Weiss, Phosphoreszent (Leuchten im Dunkeln), Kugellager ABEC 9 RS
  • Zu deinem Komplettboard erhältst du ein T-Tool das alles mitbringt was du für dein Board brauchst. Ein absolutes MUSS für jeden Longboarder. 14er, 13er und 10er Sechskantschlüssel sowie einen Kreuzschlüssel. Wegen zufälliger Farbsortierung ist eine Vorauswahl der Farbe des Tools nicht möglich.
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ENKEEO 40 inch Longboard - Skateboard Komplettboard Drop-Through Cruiser Board mit ABEC 11 High-Speed Kugellager...
  • Technologie: ABEC-11 High-Speed Kugellager, um hohen Drehzahlen zu widerstehen, so dass es glatter und schneller wird
  • Deck: 40 "lange x 9" breite (102 x 23 cm) Deck aus 9-Schicht-Flex-Ahorn gemacht; gebürstete schwarze Oberfläche für Antislip
  • Achsen: 7 Zoll Aluminium Achsen für Stabilität und Stabilität; Produktgewicht: 3,3kg
  • Räder: Durchmesser 70mm, Breite 51mm PU-Räder bieten eine bessere Balance bei Hochgeschwindigkeitsabfahrten
  • Design: Einzigartiges, faszinierendes Design: Sternhimmel, Skelett und Ritter
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FunTomia® Longboard Skateboard Drop Through Cruiser Komplettboard mit Mach1® ABEC-11 High Speed Kugellager T-Tool...
  • Ob das FunTomia Longboard kann aus Bambus/Ahornholz/Fiberglas oder 9 Schichten Ahornholz kann in der oberen Variante gewählt werden.
  • Das Deck ist aus 9 Schichten Ahornholz oder Bambus/Ahornholz/Fiberglas es ist wesentlich stabiler als Billig Boards.
  • Die Aluminium Achsen überzeugen durch viel Kontrolle im Lenkverhalten. Dank der Rollen mit 80A Rollenhärte, hat das Board einen sehr leisen Lauf.
  • Drop-Through ist die Form der Achsenmontage, bei der die Achsen durch eine Aussparung im Deck hindurch von oben auf dem Deck festgeschraubt werden. Durch diese Art der Achsenmontage kommt das Deck näher zur Straße, es ergibt sich ein tieferer Standpunkt auf dem Board.
  • Das Drop-Through Freerider ist sehr gut als Cruisingboard oder auch für Slides geeignet. Das Freerider ist auch für höhere Geschwindigkeiten geeignet und hat ein sehr gutes Lenkverhalten.
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JUCKER HAWAII Longboard NEW HOKU Flex 2
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  • Durch ausgeprägte Nose- und Tailkicks sind jede Menge Tricks möglich und bei hoher Geschwindigkeit hat das Board durch die Drop-Through-Achsmontage eine sichere und tiefe Straßenlage.
  • Das JUCKER HAWAII Longboard NEW HOKU Flex 2 ist für Fahrer von ca. 45 Kg bis 80 Kg geeignet.
  • Die aufwendige Fiberglas-Bambus-Konstruktion macht das Deck extrem leicht und gleichzeitig sehr stabil.
  • Perfekter Allrounder mit dem Carven, Cruisen, leichter Downhill und Urban Freeride richtig Spaß machen.
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Fazit – Longboards test und Vergleich – Tipps und Informationen zum Longboard

Für die Wahl des richtigen Longboards sollte sich etwas Zeit genommen werden. Auch die einzelnen Longboard Typen sind von hoher Relevanz. Im Vorfeld sollte sich überlegt werden, für was genau das Board genutzt werden soll. Für den lediglichen Transport eignet sich ein Carving Board. Für Tricks hingegen ein Freeride Modell. Aber auch andere Modelle mit den Eigenschaften von Longboards können attraktive Vorteile bieten.


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