ZELSIUS Solarheizung Poolheizung Sonnenkollektor Solarabsorber Solarmatte für Swimming Pool ca.
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  • das Wasser erhitzt sich im Sonnenkollektor
  • schnell einsatzbereit: Auslegen und anschließen - nach Wunsch auch erweiterbar
  • Zum Anschluss an ihre vorhandene Poolpumpe
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Poolheizung Test - Top 7 Übersicht
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Details
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Poolheizung Test

Das Wichtigste über Poolheizung als schneller Überblick:

  1. Eine Poolheizung macht dann besonders Sinn, wenn man das Badevergnügen auch über längere Zeit hinweg genießen möchte. Durch eine gute Temperierung des Wassers ist das Baden auch noch in der kalten Jahreszeit möglich, denn die Wassertemperatur bleibt auf einem festgelegten Wert stabil und kann je nach Wunsch entsprechend geregelt werden.
  2. Poolheizungen gibt es in drei verschieden Versionen. Zum einen können Solartafeln genutzt werden, die das Wasser direkt erwärmen. Auch kann zu Solarmatten gegriffen werden, die sich in der Sonne erhitzen und die Temperatur ans Wasser abgeben. Letztlich existiert noch die Wärmepumpe, die direkt mit Strom betrieben wird und das Wasser wie bei einer normalen Heizung erwärmt.
  3. Eine Wärmepumpe sollte niemals bei Minusgraden eingesetzt werden. Hier könnte das System einfrieren und einen irreparablen Defekt erleiden. Daher empfiehlt es sich, diese im Winter abzubauen. Alternativ kann auch eine entsprechende Dämmung installiert werden, die für angemessen Schutz sorgt.
Poolheizung Tipps
Wer sich eine Poolheizung zulegen möchte, hat also die Qual die Wahl. Vertraut man eher auf die Sonne, dann kann in jedem Fall zu einer Solarmatte oder einer Solarheizung geraten werden.

Die 7 besten Poolheizungen – Vergleichssieger und Preis-Leistungssieger. Um einen schnellen Überblick der besten Poolheizungen zu bekommen, soll dieser Ratgeber dienen. Denn es ist trotz der vielen Tests, Expertenmeinungen, Vergleiche, Testberichte und Empfehlungen nicht einfach die richtige Poolheizung welches den eigenen Bedürfnissen entspricht zu finden.

Die Poolheizung – Ein Badevergnügen auch bei Frost?

Heute muss niemand mehr Wasser in einem Kessel aufsetzen und zum Kochen bringen, wenn er heißes Wasser möchte. Boiler, Durchlauferhitzer und viele andere Systeme haben diesen Schritt übernommen und sorgen dafür, dass stets warmes Wasser aus der Leitung fließt. Doch was ist, wenn man einen Pool sein Eigen nennt? Große Wassermengen wie jene in einem solchen Becken lassen sich für gewöhnlich nur mit einem bestimmten Aufwand an Energie auf den richtigen Wert bringen. Hierfür wurden unterschiedliche Systeme entwickelt, die alle mehr oder weniger effektiv arbeiten. Zum Einen kann auf die Modelle zurückgegriffen werden, die per Solarenergie für Wärme sorgen. Zum Anderen besteht natürlich auch die Möglichkeit, auf eine echte Poolheizung zu setzen, welche in Form einer Wärmepumpe mit Strom betrieben wird. Doch was eignet sich am ehesten und welches System bietet die meisten Vorteile? Worauf muss unbedingt bei einem Kauf geachtet werden, wenn das herbstliche Badevergnügen nicht in einem Desaster enden soll?

Wärme aus vielen Quellen

Heute haben interessierte Käufer die Möglichkeit, gleich zwischen drei verschiedenen Systemen zu wählen. Dabei stellt diese Auswahl immer noch nicht alle Techniken dar, doch soll sich hier auf diese beschränkt werden, denn die übrigen Installationen sind eher für sehr große Anlagen gedacht und kosten allein beim Einbau eine Menge Geld.

Steinbach Sonnenkollektor: Für alle Arten von Aufstellpools einsetzbar
Steinbach Sonnenkollektor: Für alle Arten von Aufstellpools einsetzbar

Als erstes Angebot für eine Poolheizung ist die Solarheizung zu finden. Diese hat natürlich den Vorteil, dass sie absolut umweltschonend arbeitet. Die Hitze der Sonne wird über spezielle Tafeln aufgenommen und über einen Wärmetauscher an einen Wasserkreislauf weitergegeben, der durch den Pool verläuft. Die Wärme hieraus wird nun Stück für Stück an das Wasser abgegeben und erhöht somit dessen Temperatur. Allerdings ist die Effektivität nicht gerade besonders hoch. Nur um 1 bis 3 Grad lässt sich der Wert steigern, sodass bei stark abfallenden Außentemperaturen dann auch schon wieder Schluss mit dem Baden ist. Zudem ist dieses System auf Sonne angewiesen, ein Faktor, der nicht immer erfüllt werden kann.

Eine andere Methode mittels der Sonne Wärme in das Wasser zu bringen ist die Poolwärmematte. Diese wird direkt auf das Wasser aufgelegt und gibt die aufgenommene Hitze direkt an die Oberfläche ab. Allerdings ist der Grad der Erwärmung kaum höher, als dies bei den Solartafeln der Fall ist. Zudem muss wieder die Sonne scheinen, damit ein ausreichendes Maß an Wärme aufgenommen werden kann. Die Matte hat allerdings auch den Effekt, dass sie den Pool vor Schmutz und Laub schützt, sie eignet sich aber dennoch eher für kleinere Anlagen.

Wer wirklich heißes Wasser im Pool will, der muss schon etwas mehr Energie hineinstecken. Hier bietet sich dann die Wärmepumpe an, bei welcher es sich um eine echte Heizung handelt. Die Wärmepumpe saugt das Wasser aus dem Pool an und leitet es über Heizspiralen, um danach wieder in den Poll zurückzufließen. Der Vorteil besteht natürlich darin, dass das Wasser auf eine beliebige Temperatur reguliert werden kann. Dabei können auch sehr hohe Werte eingestellt werden, sodass das Baden selbst im Winter noch möglich wäre. Allerdings muss hierfür auch eine Menge Strom investiert werden, denn die Heizspiralen sind wahre Energiefresser. Zudem sollte das Gerät bei Frost hereingeholt werden, denn trotz der Leistung kann nicht garantiert werden, dass es nicht zu einem Kälteschäden kommt.

Gesundheitstechnische Fragen

Ob Poolheizung oder nicht, das Baden bei kalten Außentemperaturen kann aber durchaus zu Konsequenzen für den Organismus führen. Schließlich ist an den Wechsel zwischen warm und kalt nicht jeder Gewöhnt. Sauna-Gänger haben hier eindeutig einen Vorteil, sodass die Anschaffung einer Poolheizung durchaus im doppelten Maße Sinn machen kann. Wer nicht auf diese Weise abgehärtet ist, der sollte sich aber genau überlegen, ob er bei frostigen Außenwerten einen Sprung ins Kühle Nass riskiert.

Hier kann nicht nur eine Erkältung die Folge sein, sondern im schlimmsten Fall sogar eine Lungenentzündung entstehen. Daher kann nur dazu geraten werden, sich im Vorfeld abzuhärten, bevor man einen Sprung ins Wasser riskiert. Zudem sollte beim Verlassen ein dickes Handtuch oder eine Decke zur Verfügung stehen, die ein schnelles Auskühlen des Körpers verhindert. Gerade bei Kindern muss im doppelten Maße auf diesen Umstand geachtet werden, denn diese können viel empfindlicher reagieren, als Erwachsene.

Der Kauf einer Poolheizung – Wärme und ihre Kriterien

Wer sich nun eine Poolheizung zulegen möchte, muss genau wissen, was er da kauft. Jedes Modell muss seine ganz eigenen Ansprüche erfüllen und zudem kommt es besonders auf die Feinheiten an.

Große Aufgaben

Die Größe des Pools entscheidet in erster Linie darüber, wie stark sich das Wasser erwärmen lässt. Bei einer Wärmepumpe spielt dies natürlich eine untergeordnete Rolle, denn durch den ständigen Durchfluss wird für eine stetige Erhitzung gesorgt. Aber gerade bei Wärmematten oder Solarheizungen spielt dies eine bedeutende Rolle. Je mehr Wasser das Becken fasst, desto mehr Sonneneinstrahlung muss demzufolge her, um eine ausreichend hohe Temperatur zu erzeugen. Allerdings muss auch auf den Einfluss von Wind und auf die Umgebungstemperatur geachtet werden. Da solargetriebene Systeme nur etwa 1 bis 3 Grad schaffen, kann der Effekt hier vollständig verloren gehen. Wer also auch bei sehr niedrigen Temperaturen seinen Pool benutzen möchte, der sollte unbedingt auf eine Wärmepumpe setzen.

Das gewünschte Maß

Wer allerdings die Temperatur des Wassers genau regeln möchte, der muss ehe auf eine Wärmepumpe setzen, denn nur bei diesem System ist es möglich, den gewünschten Wert exakt einzustellen. In der Regel lässt sich das Wasser mit einer Wärmepumpe auf bis zu 30 Grad erhitzen. Einige Modelle schaffen gar noch mehr und können sogar Werte bis zu 45 Grad erreichen. Bei großen Anlagen müssen unter Umständen zwei Modelle zusammengeschaltet werden, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Akylux Solarkollektoren: Das Schwimmbadwasser wird direkt über den vollflächig durchströmten Solarkaptor mit 200 einzelnen Zellen gepumpt. Das Schwimmbadwasser kann bis zu 5° C erwärmt werden. Kostenlose und umweltfreundliche Sonnenenergie!
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Übrigens sollte die Wärmepumpe nicht mit einer eingebauten Poolheizung verwechselt werden. Bei dieser handelt es sich, ähnlich wie bei einer Fußbodenheizung, um eine völlig eigenständige Anlage, bei welcher ganz andere Richtwerte angesetzt werden müssen. Wärmepumpen saugen das Wasser an und geben dieses wieder an den Pool zurück. Auf diese Weise kann stets ein geringer Verlust an Wärme über das Schlauchsystem auftreten. Dieser Faktor sollte unter allen Umständen mit einkalkuliert werden, sodass es ratsam sein kann, denn Wert immer um ein oder zwei Grad höher als gewünscht zu justieren.

Ständig im Fluss

Bei Wärmepumpen und Solarheizungen spielt auch die Menge des durchfließenden Wassers eine bedeutende Rolle. Je mehr Wasser pro Minute die Rohre passiert, desto höher fällt die Leistung des Gerätes aus, denn die Temperatur kann so auf einem konstanten Wert gehalten werden. Ideal ist es, wenn die Anlage bis zu 2.000 Liter pro Minute schafft. Allerdings kostet diese Leistung auch deutlich mehr Geld, sodass für kleinere Anlagen auch Geräte mit 1.500 Litern ausreichend sein können. Bei einigen Wärmepumpen kann die Durchflussmenge zudem noch reguliert werden, sodass im speziellen Energie gespart werden kann.

Wie ein Deckel auf den Topf

Bei den Solarmatten muss noch ein weiterer Faktor bedacht werden. Diese müssen die richtige Größe aufweisen, denn im Idealfall deckt eine solche den Pool vollständig ab. Runde Matten sind dabei eher seltener und zudem nur in kleinen Ausmaßen zu haben. Wer allerdings ein rechteckiges Becken besitzt, kann im Grunde für jedes Maß eine entsprechende Abdeckung beschaffen. Allerdings sollte bedacht werden, dass mit zunehmender Größe auch die Sonneneinstrahlung steigen muss, um das Wasser ausreichend zu erwärmen. Bei Bewölkung haben diese Systeme also keinen Effekt.

Der Strom fließt auch

Gerade bei den Wärmepumpen muss auch bedacht werden, dass ständig Strom durch die Leitung fließt. Dies kann unter Umständen sehr ins Geld gehen, denn der Verbrauch ist nicht gerade gering. Am besten verfügt eine solche Anlage über eine automatische Abschaltevorrichtung, sodass die Pumpe nur dann in Betrieb ist, wenn diese auch wirklich benötigt wird. Zudem sollte die Pumpe nie den ganzen Tag über laufen, sondern etwa eine Stunde vor der Benutzung angeschaltet werden. Auf diese Weise kann der Energieverbrauch effektiv reduziert werden. Es gibt inzwischen auch Modelle, die über einen Eco-Modus verfügen. Zwar wird das Wasser dann nicht ganz so warm, aber der Effekt ist schon deutlich zu spüren.

Vorteile und Nachteile

Vor- und Nachteile – Das Pro und Kontra bei warmen Wasser. Nun stellt sich aber unweigerlich die Frage, wo bei den verschiedenen Anlagen die Vorteile zu sehen sind und wo sich die unweigerlichen Nachteile verbergen. Gerade bei den Solarmodellen müssen im speziellen einige Faktoren beachtet werden.

Vor- und Nachteile der Solarmatten sind:
  • sehr günstig in der Anschaffung
  • leicht zu pflegen
  • sehr wartungsarm
  • schützt auch vor Schmutz
  • in unterschiedlichen Größen erhältlich
  • sehr geringer Effekt der Erwärmung
  • kann nur bei Sonnenschein genutzt werden
  • runde Modelle eher selten
  • anfällig für starken Wind
  • nur für kleinere Anlagen geeignet
Vor- und Nachteile der Solarheizung sind:
  • einfach aufzustellen
  • simples Durchlaufprinzip (kann auch hintereinander geschaltet werden)
  • kein Energieverbrauch
  • leicht zu reinigen
  • sehr Wartungsarm
  • keine Temperaturregelung möglich
  • Wirkungsgrad gering (2 bis 3 Grad Steigerung abhängig von den Verhältnissen)
  • nur bei Sonnenschein einsetzbar
  • benötigt Platz
  • anfällig für Witterungsbedingungen
Vor- und Nachteile der Wärmepumpe sind:
  • sehr leistungsstark und effektiv (bis 35 oder 40 Grad)
  • -kann für große Anlagen verwendet werden
  • Temperatur kann frei geregelt werden
  • einfacher Betrieb über Stromanschluss
  • schnelle Installation
  • hoher Energieverbrauch
  • Geräuschentwicklung nicht zu unterschätzen
  • erfordert ein bestimmtes Maß an Wartung
  • anfällig für Kälte (Zuführungsrohre können gefrieren)
  • ständiger Netzanschluss erforderlich

Wichtige Poolheizung Hersteller

Es gibt viele unterschiedliche Modelle und Hersteller auf dem Markt, die besten wollen wir hier einmal erwähnen:

Blue Lagoon, Generic, House of Pools, Medipool, POOL Total, Steinbach, vidaXL, WT.

Hilfreiche Informationen

Nützliche Informationen mit Links

Tipp: informative, lesenswerte und interessante Artikel über Poolheizungen

Poolheizung Bestenliste

Die 7 beliebtesten Poolheizungen – folgende beliebte Poolheizungen stehen im Test und Vergleich:

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Poolheizung Ratgeber Video

Bestway Poolheizung Flowclear – Vorstellung, Test und Meinung:

Poolheizung Checkliste

Die Vergleichstabelle wird stets aktuell gehalten. Der Vergleich ist unabhängig vom Preis und Hersteller. Wichtige Punkte zusammengefasst als kleine Checkliste, Kaufberatung, Tipps und wichtige Information um die Recherche sowie die Kaufentscheidung zu vereinfachen.

  • Welche Hersteller schneiden im Vergleich am besten ab?
  • Gibt es Unterschiede zwischen den teuren und den günstigen Poolheizungen?
  • Gibt es ein großen Unterschied bei den 1. bis 7. Platzierten?
  • Wo soll die Poolheizung eingesetzt werden?
  • Sind einige Poolheizung Modelle von bestimmten Herstellern besonders empfehlenswert?
  • Wie hoch ist das angesetzte Budget für den Poolheizung-Kauf?
  • Ist das ausgesuchte Poolheizungen-Modell nutzerfreundlich und alltagstauglich?
  • Wurde an das Zubehör gedacht – gibt es passendes Zubehör zum Nachkaufen?
  • Ist das Aussehen oder die Funktionalität wichtiger?
  • Gibt es günstigere oder gar bessere Alternativen als dieses Produkt?
  • Gibt es zum Poolheizung auch Kundenmeinungen (positive sowie negative)?
  • Wie haben die Poolheizung-Modelle bei Stiftung Warentest oder anderen Test-Portalen abgeschnitten?
  • Wie ist das Verhältnis von Preis und Leistung – genügt hier eventuell auch der Preis-Leistungssieger, oder muss es der Testsieger sein?
  • Kundenservice und Ansprechpartner – an wen kann man sich nach dem Kauf wenden?
  • Wie sieht es mit der Nachhaltigkeit des Artikels aus (an die Umwelt denken)?

Fazit – Poolheizung Vergleich

Wer sich eine Poolheizung zulegen möchte, hat also die Qual die Wahl. Vertraut man eher auf die Sonne, dann kann in jedem Fall zu einer Solarmatte oder einer Solarheizung geraten werden. Allerdings sieht es mit dieser im Herbst schon manchmal recht mau aus, sodass der Effekt bei bedeckten Himmel gleich Null ist. Zudem ist der Wirkungsgrad beider Systeme recht gering, sodass die Erwärmung nur marginal ausfällt. Wem allerdings ein lauwarmes Wässerchen gefällt, der kann durchaus auf diese Modelle zurückgreifen.

Besser ist man natürlich mit einer Wärmepumpe bedient. Diese liefert eine konstante Leistung und kann die Temperatur nach belieben anpassen. Auch Werte um die 35 oder 40 Grad stellen in der Regel kein Problem dar, sodass selbst während einer Eiszeit noch ein Sprung in Nass gewagt werden kann. Allerdings benötigt sie eine Menge Strom und auch die Lautstärke der Pumpe sollte nicht unterschätzt werden. Zudem fällt ein höheres Maß an Wartung an, denn es handelt sich durchaus um ein komplexes technisches Gerät.

Letztlich muss bei einer Wärmepumpe und bei einer Solarleistung noch auf die Durchflussmenge geachtet werden. 2.000 Liter sind ideal, wenngleich die meisten auch mit 1.500 Litern auskommen dürften. Nur bei großen Poolanlagen sollten mehrere Systeme hintereinander geschaltet werden, um den Grad der Wirkung zu erhöhen. Somit dürfte dann dem freudigen Badevergnügen nichts mehr im Wege stehen.

Achten sollte man bei einem Kauf immer auf die Kundenmeinungen, die bereits einen Poolheizung besitzen und es daher am besten beurteilen können. In unserem Vergleich – Poolheizung werden die besten Poolheizungen angezeigt. Zudem gibt es viele Tipps und Informationen zu den jeweiligen Variante


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