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  • Kartenmaterial: Albanien,Andorra,Belarus/Weißrussland,Belgien,Bosnien/Herzegowina,Bulgarien,Dänemark,Deutschland,Estland,Finnland, Frankreich,Griechenland,Irland,Italien,Kasachstan,Kosovo,Kroatien,Lettland,Liechtenstein,Litauen,Luxemburg, Malta,Monaco,Montenegro,Niederlande,Norwegen,Österreich,Polen,Portugal,Rumänien,Schweden,Schweiz,Serbien,Slowakei Slowenien,Spanien,Tschechien,Türkei,Ukraine,Ungarn,Vatikan,Vereinigtes Königreich,Zypern
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Garmin dezl 580 LMT-D EU LKW-Navigationsgerät
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Navigationsgerät Test - Top 7 Übersicht
Modell

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Garmin dezl 580 LMT-D EU LKW-Navigationsgerät

LKW

TomTom Go Professional 620 LKW-Navigationsgerät

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Navigationsgerät Test

Das Wichtigste über Navigationsgeräte als schneller Überblick:

  1. Navigationsgeräte zeigen dem Fahrer den Weg – Der Fahrer gibt das Ziel in das Navi ein. Dieses weist ihm darauf akustisch und/oder optisch den Weg. Bewirkt wird damit ein entspanntes und sicheres Fahren sowie eine kürzestmögliche Fahrzeit zum Ziel.
  2. Navis vermindern die Unfallzahlen – Während der Fahrt müssen keine Karten mehr gewälzt werden. In Zeiten, in denen Navis noch nicht so verbreitet waren wie heutzutage, wurden Unfälle oft durch Fahrer verursacht, die während der Fahrt Landkarten studierten. Vor allem bei Fahrten unter Zeitdruck verminderte dies die Aufmerksamkeit immens, was dann oft zu schweren Fahrfehlern führte. Durch den Einsatz von Navigationsgeräten wurde zumindest diese Unfallursache nahezu beseitigt
  3. Navis werden zunehmend mobiler und günstiger – In den frühen Anfangszeiten des Navi existierten ausschließlich Geräte, die fest im Auto installiert werden mussten. Im Jahr 2004 kam dann das erste mobile und auch bezahlbare Navigationsgerät auf den Markt. Diese Geräte verbreiteten sich rasend schnell, was auch durch zunehmend sinkende Preise verursacht wurde. Momentan verdrängt zunehmend das Smartphone das mobile und käuflich zu erwerbende Navi. Die Software muss lediglich heruntergeladen werden und ist sofort einsatzbereit. Sie erkennt zumeist auch Staus frühzeitig und bietet Alternativrouten an.
TomTom Start 25 M Europe Traffic
TomTom Start 25 M Europe Traffic

Ursprünglich nur für die Schiff- und die Luftfahrt entwickelt, haben Navis es in den letzten 12 Jahren bis in das Auto und auch auf das Smartphone geschafft.

Ein Navi zu bedienen, ist denkbar einfach. Der Fahrer gibt sein Ziel ein, wahlweise per Touchscreen oder auch mittels Spracherkennung und es kann sofort los gehen. Alle Navis bieten mittlerweile Möglichkeiten, Zwischenziele wie Tankstellen auf der Route oder Präferenzen wie verstärkte oder verminderte Autobahnnutzung vorzugeben.

Das jeweilige Vorgehen kann, sofern es nicht bereits intuitiv geschah, der Betriebsanleitung entnommen werden. Ebenso ist es möglich, die gewünschten Zwischenziele während der bereits angetretenen navigationsgesteuerten Fahrt nachträglich einzuprogrammieren. Wer am Ziel angekommen ist und diese öfter ansteuern möchte, kann den Ort überdies noch unter einem bestimmten Namen einspeichern und jederzeit wieder abrufen. Beispielsweise unter „Firma X“ oder „Schöner Ort am Fluss“. Auch die meisten Navigationssoftwares für Smartphones bieten diese Möglichkeit.

Hinweis für Autofahrer mit Smartphone-Navigation

Einige Softwareversionen wählen selbsttätig aus, ob sie sich über GPS oder über Daten aus dem Internet steuern lassen. Wer sich von einem Smartphone mit Datennutzung aus dem Internet navigieren lässt, dem muss klar sein, dass mit einem abgerissenen Netzempfang auch die Navigation endet. Das passiert besonders häufig in Gebieten mit schlechter Netzabdeckung. Zumeist ist das Netz nach einigen Kilometern aber wieder verfügbar. Falls nicht, ist das zwar nicht schön, aber in diesem Fall gibt es immer noch die Möglichkeit, sich an Straßenschildern zu orientieren oder Passanten nach dem Weg zu fragen.

Die Technik

Bei einem Navi handelt es sich eigentlich um einen kleinen Computer mit einem integrierten GPS-Empfänger. Die grundlegende Aufgabe eines Navigationsgerätes ist es, sowohl die Position des Fahrtzieles als auch ständig die augenblickliche Position des Fahrzeugs zu ermitteln. Auch die Berechnung der Restfahrzeit gehört zu den Standardaufgaben. Für diese Aufgaben sind einmal aktuelles Kartenmaterial und zum anderen die exakte Ortsbestimmung des Gerätes erforderlich.

Garmin nüvi 57LMT Navigationsgerät
Garmin nüvi 57LMT Navigationsgerät

Die auf dem Bildschirm zu sehenden Karten befinden sich im eingebauten Speicher des Gerätes oder in einer Speicherkarte. Es gibt die Möglichkeit, diese Karten regelmäßig zu aktualisieren. Der GPS-Empfänger des Navigationsgerätes kommuniziert ständig mit Satelliten, die sich im Weltraum über der Erde befinden. Aus diesen Informationen errechnet die Software alle erforderlichen Informationen, die wichtig für den Fahrer sind. Empfangen werden die Daten mit Antennen. Fast ausgestorben erscheinen Navis mit einer separaten Antenne. Zumeist ist diese in das Ladekabel integriert.

Strom bekommt das Navi über den Zigarettenanzünder des Fahrzeugs, der das Ladekabel speist. Navigationsgeräte lassen sich entweder mit einem Saugteller an der Frontscheibe des Autos befestigen oder können in speziellen Halterungen platziert werden. Ebenso werden Halterungen für Smartphones angeboten, die dem Fahrer die Möglichkeit einer sicheren und gut ablesbaren Position für das Smartphone bieten. Wer im Auto nicht mit Ladekabeln hantieren möchte, hat bei manchen Geräten die Möglichkeit, eine Halterung zu erwerben, bei der das Navi in diese eingeklinkt wird, die das Gerät mit Strom versorgt.

Geschichte der Navigation

Man geht davon aus, dass erste einigermaßen exakte Navigationsmethoden bereits vor 6000 Jahren in Indien, dem heutigen Libanon und Ägypten entwickelt wurden. Diese sogenannte Koppelnavigation bestand hauptsächlich aus Schätzungen von Geschwindigkeit und Abdriften des Schiffes und der Orientierung an Landmarken oder Vogelschwärme.

Ursprünglich wurden diese Methoden nur bei der Seefahrt eingesetzt und ab etwa um 1000 v. Chr. auch bei Landexpeditionen. Nach und nach begann man, die gewonnenen Informationen in das Zeichnen von See- und Landkarten umzusetzen. Der Kompass wurde zwischen dem elften und zwölften Jahrhundert erfunden. Die Navigation wurde in den Jahrhunderten danach außerdem um Loggen, Sextanten und Quadranten ergänzt.

Der Sprung in die etwas modernere Technik fand 1899 mit der Erfindung der Funknavigation statt. Ergänzt wurde dieses Verfahren 1935 mit der Trägheitsnavigation. Die uns heute bekannte Technik ist eine Kombination von Funk- und Astronavigation. Erste Anfänge der heutigen Navigationssoftwares fanden in den 1980er-Jahren mit dem Entwickeln von digitalen Karten statt.

Die Zukunft von Navigationsgeräten

Der heutige Stand der Navigationstechnik wird sich sicherlich weiterentwickeln. Momentan beschäftigt sich die Industrie mit dem Entwickeln von autonomen Fahrzeugen, die durch Einsatz von entsprechender Software und stets aktuellen Karten selbsttätig fahren können.

Hilfreiche Informationen

Nützliche Informationen mit Links

Tipp: informative, lesenswerte und interessante Artikel über Navigationsgeräte

Vor- und Nachteile bei Handyschutzfolien sind:

  • Einfache Orientierung auch in fremden Gegenden und Städten
  • Unfallverhütung durch das Entfallen vom Stöbern in Landkarten und Stadtplänen
  • Senkung des Benzinverbrauchs durch Vermeidung von Umwegen
  • Stressfreieres Fahren durch die Sicherheit, auf dem richtigen Wege zu sein
  • Staus können umfahren werden
  • Zwischenziele wie Tankstellen oder Restaurants kann der Fahrer gezielt ansteuern
  • Es besteht die Gefahr, bei ständigem Gebrauch von Navis, ein Stück Orientierungsfähigkeit zu verlieren
  • Ein allzu blindes Vertrauen kann dazu führen, auch offenkundig widersinnige Anweisungen des Navigationsgerätes zu befolgen
  • Es besteht die Möglichkeit, dass im Kriegsfalle GPS-Signale so verschlüsselt werden, dass nur die Armee Zugriff auf diese hat
  • Werden Navis während der Fahrt bedient, besteht durch die Ablenkung eine erhöhte Unfallgefahr

Navigationsgeräte Bestenliste

Die besten Navigationsgeräte:

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Fazit – Navigationsgerät Test

Navigationsgeräte sind eine Erfindung, die das Autofahren revolutioniert hat und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken sind. Wenn man bedenkt, dass digitale Karten erst vor etwa 30 Jahren entwickelt wurden, ist der Sprung zur heutigen Gerätegeneration in dieser relativ kurzen Zeit beachtlich. Die stark gesunkenen Preise ermöglichen es jedem, sich ein Navigationsgerät mit vielen Funktionen anzuschaffen und mit diesem schneller und einfacher ans Ziel zu kommen.


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