Selitac Parkett- und Laminatunterlage 2.2 mm
Selitac Parkett- und Laminatunterlage 2.2 mm
  • Enorme Druckstabilität, daher ideal unter Klick-Laminat
  • Hervorragende Tritt- und Gehschallminderung
  • Ideal bei geringen Aufbauhöhen
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Selitac Parkett- und Laminatunterlage 2.2 mm
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  • Besonders einfach zu verarbeiten
  • Unterlage zur schwimmenden Verlegung von Parkett und Laminat
  • Hervorragende Tritt- und Gehschallminderung
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Trittschalldämmung Test - Top 7 Übersicht
Modell

Selitac Parkett- und Laminatunterlage 2.2 mm

Selitac Parkett- und Laminatunterlage 3 mm

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Details
  • Besonders einfach zu verarbeiten
  • Unterlage zur schwimmenden Verlegung von Parkett und...
  • Ideal für "hellhörige" Räume
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  • Wärmedurchlasswiderstand: 0,045 m² K/W / Druckstabilität: >...
  • Dichte: 160 kg/m³ / Fußbodenheizung: geeignet
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  • 0,034 m² K/W Wärmedurchlasswiderstand - Hervorragend bei...
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  • Wärmedurchlasswiderstand 0,01 m²K/W (geeignet für Fussbodenheizung)
  • Maße: 100cm Breit / Länge 50m
  • Stärke 2mm
Platzierung1. Platz2. Platz3. Platz4. Platz5. Platz6. Platz7. Platz
Vergleich30 Produkte30 Produkte30 Produkte30 Produkte30 Produkte30 Produkte30 Produkte
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Trittschalldämmung Test

Das Wichtigste über Trittschalldämmungen als schneller Überblick:

  1. Trittschalldämmung dient in erster Linie zum dämmen des Schalls auf Bodenbelägen. Da besonders bei harten Belägen wie Fliesen, Parkett und Laminat fast jeder Schritt zu hören ist, sollte möglichst eine Lage Vlies, Schaumstoff oder spezielle Pappe als Untergrund verwendet werden.
  2. Moderne Trittschalldämmung ist zudem ein ideales Material zur Wärmedämmung. Je nach Material hat Trittschalldämmung einen bestimmten Wärmedämmwert, mit dem sich auch kalte Betonböden zusätzlich dämmen lassen.
  3. Auch zur Verbesserung des Laufkomfort ist Trittschalldämmung perfekt geeignet. Der harte Tritt auf Laminat wird damit gedämpft und das Laufgefühl verbessert.
Trittschalldämmung TRECOR Rollenkork.
Trittschalldämmung TRECOR Rollenkork.

Zum ruhigen und angenehmen Wohnkomfort gehört neben der Wärmedämmung auch eine entsprechende Trittschalldämmung. Je nach Gebäudeart und Bauweise ist der Trittschall abhängig von der Art der Fußböden und der Decken. So sind Neubauten in Stahlbetonbauweise oft sehr hellhörig, in Altbauten mit den typischen Holzdecken hört der Untermieter dagegen jeden Schritt. Heute sind jedoch schon beim Hausbau bestimmte Richtwerte auch in der Trittschalldämmung einzuhalten, der Mieter selbst kann diese mit spezieller Dämmung unter dem Bodenbelag, wie etwa bei Laminat und Parkett, zusätzlich verbessern. Zu den weichen Bodenbelägen zählen insbesondere Teppichböden, die nicht unbedingt eine Trittschalldämmung benötigen.

Kleine Anleitung

Trittschalldämmung ist unterschiedlichen Varianten erhältlich und danach richtet sich auch die Verlegung. Grundsätzlich muss der Untergrund sauber und möglichst eben sein. Kleine Unebenheiten werden zwar durch die Dämmung ausgeglichen und auch kleine Risse im Holzfußboden stören dabei nicht, größere Dellen müssen jedoch mit einer speziellen Spachtelmasse ausgeglichen werden. Anschließend wird an den Wänden entlang ein Randdämmstreifen ausgelegt, der den direkten Kontakten mit den Wänden verhindert und damit keinen Trittschall mehr überträgt. Spezielles Vlies von der Rolle wird praktisch nur ausgerollt und wenn nötig mit doppelseitigen Klebeband fixiert. Spezielle Trittschallmatten oder Pappe werden ohne Zwischenräume direkt auf dem Boden verlegt.

Verlegen von Trittschall- und Dampfbremsfolie:

Worauf muss man beim Kauf achten?

Nicht nur die unterschiedlichen Materialien lassen die Frage aufkommen, welche Trittschalldämmung die richtige ist. Beim Kauf gibt es deshalb einige Dinge zu beachten, damit der neue Bodenbelag auch die ideale Dämmung bekommt. Die wohl am meisten verlegte Trittschalldämmung sind die leichten Schaumstoffrollen, die es zudem in unterschiedlichen Stärken gibt. Bei einer Fußbodenheizung muss nicht nur der Bodenbelag sondern auch die Trittschalldämmung selbst dafür geeignet sein. Daher ist auch Wellpappe die bessere Wahl, denn gegenüber Schaumstoff lässt Pappe die Wärme besser durch. Auch Kork ist mittlerweile zu einem beliebten Rohstoff für Trittschalldämmung geworden, der zudem langlebig und robust sowie ökologisch unbedenklich ist. Ist der Untergrund relativ feucht, wird zusätzlich noch ein zusätzliche Dampfsperre aus Polyethylen empfohlen, welche das hochsteigen der Feuchtigkeit verhindert.

Materialien

Bei den Materialien der klassischen Trittschalldämmung kann man zwischen Pappe und Mineralwolle aber und Styropor, Vlies oder Schaumstoff wählen. Die Pappe wiederum gibt es glatt, geriffelt oder gewellt und in verschiedenen Stärken. Auch wenn gewöhnliche Pappe nicht die Werte wie andere Dämmstoffe erzielt, ist sie als Unterlage für Laminat und Parkett durchaus geeignet. Sie ist günstig im Preis und lässt sich auch von wenig begabten Heimwerkern gut verlegen. Ähnlich gut und günstig aber mit besseren Eigenschaften ist die Trittschalldämmung aus Schaumstoff ausgestattet. Die Rollen gibt es in verschiedenen Stärken und Längen und können nach Bedarf zugeschnitten werden.

Am besten schneiden als Materialien Kork und Mineralfaserplatten ab. Wer also über schlechte bauphysikalische Bedingungen in seinem Haus verfügt und nicht in der Lage ist, Wände und Böden nachträglich zu dämmen, sollte gleich zu den etwas teureren Dämmungen greifen. Gerade im Kinderzimmer rächen sich Sparmaßnahmen schnell, wenn kleine Füße und große Kinder spielen und toben. Ein zusätzlicher Spielteppich auf dem Laminat sorgt für zusätzliche Trittschalldämmung in diesem Raum.

Eine Aufzählung – Trittschalldämmung

  • günstig im Preis
  • leicht zu verlegen
  • geringes Gewicht
  • wärmedämmend
  • für viele Bodenbeläge geeignet

Trittschalldämmung für Laminat, Teppich und Parkett

Vor allem bei dem beliebten Klick-Laminat muss die Trittschalldämmung gleichzeitig auch stabilisierend wirken. Der Klick-Mechanismus an sich ist eine perfekte Verbindungstechnik, an die Fugen selbst werden jedoch höhere Ansprüche gestellt. Durch schwere Möbelstücke oder im viel begangenen Bereich können Nut und Feder brechen und damit den Bodenbelag unbrauchbar machen. Damit dies nicht passiert, sollte eine geeignete Dämmung für Druckstabilität sorgen. Das ist besonders in stark beanspruchten Räumen wie Fluren und Büros zu empfehlen.

Dort muss auch das verlegte Laminat oder Parkett der erhöhten Beanspruchung entsprechen. da Parkett und Laminat meist schwimmend verlegt werden, ist hier die Übertragung von Trittschall besonders hoch. Eine Möglichkeit den Trittschall besser einzudämmen, wäre die volle Verklebung direkt auf dem Fußboden. Damit kann der Bodenbelag bei einem Umzug jedoch nicht wieder entfernt werden, und auch die Ausdehnung kann zum Problem werden. Mittlerweile wird im Handel jedoch auch Laminat angeboten, welches auf der Unterseite schon mit einer entsprechenden Trittschalldämmung versehen ist. Damit verlegt man Trittschalldämmung und Laminat praktisch in einem Arbeitsgang.

Laminat verlegen – Selbst verlegen Anleitung – Rat & Tat:

Trittschalldämmung auf schwierigen Untergründen

Schwierige Untergründe wie alte Holzdielen und mineralische, feuchte Untergründe benötigen besondere Maßnahmen bei der Trittschalldämmung. Gerade alte Holzdecken und Dielen sind oft in sich schief und noch dazu lose. Die Dielung sollte vor Verlegen eines neuen Bodenbelages gut verschraubt werden, sonst knarrt das Holz auch unter dem neuen Belag. Ein spezielle Ausgleichsmasse für Holzböden kann insbesondere sehr schräge Böden auf ein Höhe bringen. Bei Bodenfeuchte oder in von sich aus feuchten Räumen wie Küchen und Bädern sollte vor dem Verlegen der Trittschalldämmung eine Schutzfolie verlegt werden. Bei einigen Schallschutzmatten ist die Folie schon integriert und man kann beides in einem Arbeitsgang verlegen. Bei sehr kalten Fußboden im Erdgeschoss kann man auch gleich zu Trittschalldämmung greifen, die auch einen höheren Wärmedämmgrad hat. Wer bedingt durch die Bauweise eines Gebäudes komplett neue Fußböden einziehen muss, sollte schon hier auf den Trittschall achten. Bei einer Altbausanierung mit alten Holzdecken sind spezielle Estrichplatten eine gute Wahl, die schon mit einer Trittschalldämmung ausgestattet sind. Dann kann man sich praktisch die zusätzlichen Kosten für die Trittschalldämmung unter dem Bodenbelag sparen. Auch Teppichböden benötigen keine zusätzliche Trittschalldämmung, da das weiche Material schon Schritte dämpft.

Vorteile und Nachteile

Wie fast jedes Produkt hat auch die Trittschalldämmung ihre Vor- und Nachteile. Zur besseren Übersicht sollen diese einmal kurz zusammen gefasst werden.

Vor- und Nachteile der Trittschalldämmung sind:

  • günstig im Preis
  • leicht zu verlegen
  • verschiedene Materialien zur Auswahl
  • schalldämmend
  • aus Schaumstoff zusätzlich wärmedämmend
  • gleicht Unebenheiten aus
  • zusätzliche Kosten
  • für Fußbodenheizung nur bedingt geeignet

Hilfreiche Informationen

Nützliche Informationen mit Links

Tipp: informative, lesenswerte und interessante Artikel über Trittschalldämmung

Trittschalldämmung – so wird sie richtig verlegt! So schön ein Laminat auch sein mag, ohne einer richtigen Trittschalldämung ist es vor allem für die Nachbarn unter einem ein grenzwertiger akustischer Spaß. Dies bedeutet – eine gute Dämmung gehört einfach dazu – und die muss natürlich auch ordentlich verlegt werden. Auf www.helpster.de gibt es einen kurzen, lesenswerten Artikel, wie das mit dem Verlegen der Dämmung unkompliziert funktioniert.

Die besten Trittschalldämmungen im Vergleich

Folgende beliebte Trittschalldämmungen stehen im Test und Vergleich:

Bestseller Nr. 1
Selitac Parkett- und Laminatunterlage 3 mm
22 Bewertungen
Selitac Parkett- und Laminatunterlage 3 mm
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  • Ideal für "hellhörige" Räume
  • Hervorragende Tritt- und Gehschallminderung
  • Enorme Druckstabilität, daher ideal unter Klick-Laminat
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Bestseller Nr. 2
100 m² Trittschalldämmung 2 mm - Laminatunterlage Parkettunterlage Dämmunterlage Schallschutz
11 Bewertungen
100 m² Trittschalldämmung 2 mm - Laminatunterlage Parkettunterlage Dämmunterlage Schallschutz
  • Maße: 100cm Breit / Länge 100m
  • Stärke 2 mm / Raumgewicht: 20 kg/m³
  • geschlossene Zellstruktur für einen besonders guten Schutz vor Kratzern und Stössen
  • Schimmel- und Feuchtigkeitsbeständig
  • gute Wärme- und Schallisolation
Bestseller Nr. 3
50 m2 Trittschalldämmung Alu Dampfsperre für Laminat Parkett, SILVER PLUS 2 mm
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50 m2 Trittschalldämmung Alu Dampfsperre für Laminat Parkett, SILVER PLUS 2 mm
  • -Material: PE-Schaum mit PP-Folie laminiert
  • -10cm Überlappung mit Klebestreifen
  • -Dichte: 25 kg/m³
  • -PP metallisiert, Stärke: 30 µm
  • -Trittschallreduzierung ca. 17 dB
Bestseller Nr. 4
Selitac Parkett- und Laminatunterlage 5 mm
13 Bewertungen
Selitac Parkett- und Laminatunterlage 5 mm
  • Unterlage zur schwimmenden Verlegung von Parkett und Laminat
  • Ideal bei fußkalten Böden
  • Hervorragende Tritt- und Gehschallminderung, sowie Wärmedämmung
  • Enorme Druckstabilität, daher ideal unter Klick-Laminat
  • Besonders einfach zu verarbeiten
Bestseller Nr. 5
50 m² Trittschalldämmung Dämmung Boden für Laminat Parkett, 5mm - XPS Green
6 Bewertungen
50 m² Trittschalldämmung Dämmung Boden für Laminat Parkett, 5mm - XPS Green
  • -Material: extrudiertes Polystyrol (XPS)
  • -extreme Wärmedämmung, feucht- und wasserfest
  • -gleicht Unebenheiten aus
  • -Dichte ca. 40 kg/m³
  • -Druckstabilität 4 t/qm

 

Fazit – Trittschalldämmung Test und Vergleich

Um der Lärmbelästigung durch Trittschall vorzubeugen, ist die spezielle Trittschalldämmung vor allem für harte Bodenbeläge zu empfehlen. Während weiche Bodenbeläge wie Teppiche und Auslegware schon vom Material her Schritte dämpfen, ist dies bei Fliesen, Parkett und Laminat nicht der Fall. So überträgt sich der Gehschall nicht nur in der eigenen Wohnung, auch der Mieter in der unteren Etage wird vom Trittschall belästigt. Mit Trittschalldämmung unter Fußbodenbelägen wird es nicht nur leiser im Haus, auch die Fußkälte des Betonbodens hat keine Chance.


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