Einhell Tauchdruckpumpe GC-DW 900 N
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Einhell Schmutzwasserpumpe GH-DP 6315 N
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Regenfasspumpe Test - Top 7 Übersicht
Modell

Einhell Tauchdruckpumpe GC-DW 900 N

Einhell Schmutzwasserpumpe GH-DP 6315 N

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Regenfasspumpe Test

Das Wichtigste über Regenfasspumpe als schneller Überblick:

  1. Die Regenfasspumpe wird in der Regel in eine Zisterne oder einen Brunnen eingelassen. Hier fungiert sie als Steigrohr, welches das Wasser nach oben befördert und in die dort vorhandenen Leitungen einspeist. Zwar ist das Wasser nicht als Trinkwasser geeignet, dass es sich für gewöhnlich um aufgefangenes Regenwasser handelt, aber zum Bewässern von Beeten und dem Rasen ist es hervorragend geeignet.
  2. Die Regenfasspumpe bietet einen eindeutig einen ökologischen Mehrwert. Das Wasser wurde auf natürlichem Wege gesammelt und nicht durch industrielle Prozesse gewonnen. Zudem kann die Umwelt auch dadurch geschont werden, dass kein kostbares Trinkwasser für die Sprinkler im Garten benutzt werden muss, was gleichzeitig eine enorme Kostenersparnis für den eigenen Geldbeutel bedeutet.
  3. Die Regenfasspumpe ist selbst sehr energiesparend und verursacht keine horrenden Kosten. Allerdings ist dies auch abhängig von ihrer Leistung und der damit verbundenen Durchflussmenge an Wasser. Daher gilt der Grundsatz, je mehr Wasser die Pumpe in einer bestimmten Zeit fördern kann, desto höher steigt auch ihr Energieverbrauch an. Bei kleinen Pumpen kann dieser Wert aber in der Regel vernachlässigt werden.
Regenfasspumpe Vergleich und Tipps
Eine Regenfasspumpe macht die Bewässerung sehr einfach

Die 7 besten Regenfasspumpen – Vergleichssieger und Preis-Leistungssieger. Um einen schnellen Überblick der besten Regenfasspumpen zu bekommen, soll dieser Ratgeber dienen. Denn es ist trotz der vielen Tests, Vergleiche, Testberichte und Empfehlungen nicht einfach die richtige Regenfasspumpe welche den eigenen Bedürfnissen entspricht zu finden.

Die Regenfasspumpe – Kostenbares Wasser aus dem Himmel

Der Regen fällt und unzählige tausende Liter Wasser gehen bei einem heftigen Guss im eigenen Garten nieder. Wer allein diesen Umstand betrachtet, der wird feststellen, dass es eine wahre Verschwendung ist, dieses kostbare Nass einfach im Boden versickern zu lassen. Zu früheren Zeiten war es Gang und gebe, dass die Menschen das Regenwasser in Tonnen und Zisternen auffingen. Erst nach vielen Jahrzehnten des Umdenkens kommt dieser Trend auch wieder in der breiten Masse in Mode. Wer eine Zisterne zu Hause sein eigenen nennt, der lebt beim Thema Wasser fast völlig autark. Ist diese gut gefüllt, kann zumindest der Brauchwasserbedarf aus eigner Quelle gedeckt werden. Doch um das Wasser aus den tiefen des Schachtes zu befördern, bedarf es dann auch einer entsprechenden Pumpe – die Regenfasspumpe. Doch hier stellen sich dann wieder unzählige Fragen. Was muss eine solche Pumpe können, wie sieht es mit den Fördermengen aus und wo liegen die Grenzen des Machbaren für ein solches Gerät?

Technik im Alltag – So funktioniert eine Regenfasspumpe

Bei einer Regenfasspumpe handelt es sich im Grunde um nichts anderes, als eine Abwandlung einer gewöhnlichen Tauchpumpe. Dabei sagt dieser Name bereits alles, denn die Pumpe wird, um ihren Zweck zu erfüllen, in einen Behälter mit Wasser hinab gelassen. Hierbei kann es sich entweder um eine Tonne oder aber eine Zisterne handeln. In manchen Fällen kann auch ein Brunnen genutzt werden, wenn dieser aus einen Grundwasserspeicher mit dem kühlen Nass versorgt wird.

Die Pumpe kann dann einfach in den Brunnen oder die Zisterne hinab gelassen werden. Doch hierzu muss ein Steigrohr vorhanden sein, dass die erforderliche Länge aufweist, um das Waser auch bis an die Oberfläche befördern zu können. Alternativ gibt es auch Modelle, die direkt mit einem Gartenschlauch verbunden werden können. Sollte ein Steigrohr vorhanden sein, dann kann die sogenannte Fassrandbefestigung genutzt werden, die gewöhnlich bei jeder Pumpe vorhanden ist. Es sollte dabei unbedingt darauf geachtet werden, dass die Pumpe über ein Steigrohr mit Teleskopfunktion verfügt, denn nur so kann gewährleistet werden, dass dieses die Oberfläche auch wirklich erreicht.

Gardena 1740-20 Regenfasspumpe
Gardena 1740-20 Regenfasspumpe

Die Pumpenarten – Zwei Modelle, ein Zweck

Der Mensch strebt immer danach sich die Arbeit so leicht wie nur möglich zu machen und somit ist es nicht verwunderlich, dass er auch an der Regenfasspumpe immer wieder Änderungen vorgenommen hat. Daher gibt es heute zwei wesentliche Modelle, die in einem Großteil aller Anwendungsbeispiele genutzt werden. Zwar könnten hier noch diverse Unterarten aufgezählt werden, doch handelt es sich bei diesen stets um Abwandlungen einer der beiden hier genannten Versionen.

Das am häufigsten verwendet Modell wird auch als klassische Variante bezeichnet. Diese Pumpe verfügt in der Regel über einen Schwimmschalter. Dies bedeutet, dass die Pumpe, sobald sie in Kontakt mit Wasser gerät und mit Strom versorgt wird. Anfängt zu laufen. Dies endet erst dann, wenn der Schwimmschalter auf Grund liegt und somit von der Anlage festgestellt wird, dass kein Wasser mehr vorhanden ist. Die Pumpe selbst ist normalerweise in einem sehr robusten Gehäuse untergebracht, was sie vor Schäden durch die Umwelteinflüsse schützt. Allerdings sollte bedacht werden, dass die Pumpe nur dann abgeschaltet werden kann, wenn der Stromfluss unterbrochen wird. Dies bedeutet, dass keine automatische Energieersparnis vorliegt. Zudem benötigt diese Version eine Menge Pflege, sodass eine regelmäßige Reinigung in jedem Fall Pflicht ist.

Das automatische Modell ist sozusagen der Ferrari unter den Pumpen. In ihr ist einen Druckschalter integriert, der selbst feststellen kann, wann ein Hahn geöffnet wird und somit ein Bedarf an Wasser besteht. Somit läuft die Pumpe nur dann, wenn auch wirklich Wasser entnommen wird. Dies spart nicht nur Energie, sondern verhindert auch, dass die Pumpe trocken laufen kann. Dies ist einer der häufigsten Gründe für Schäden an einem solchen Gerät. Allerdings wird diese Variante kaum bis gar nicht als Regenfasspumpe genutzt, sodass sie nur sehr selten in einer entsprechenden Anlage vorgefunden werden kann.

Der Kauf einer Regenfasspumpe – Dies sind die wesentlichen Fakten

Worauf kommt es aber nun an, wenn eine Regenfasspumpe erworben werden soll. Welche Eigenschaften benötigt dass gerät wirklich und kann eine normale Pumpe mit einer automatischen Variante wirklich mithalten, oder sollten lieber alle bestehenden Systeme durch eine selbst-regulierende Anlage ersetzt werden.

Vor allem Anderen

An aller erster Stelle bei einem Kauf steht der Selbstschutz der Pumpe. Diese darf nämlich nicht trocken laufen und daher muss ein solcher Umstand unbedingt verhindert werden. Das Trockenlaufen könnte den Pumpenantrieb, also den Motor vollständig zerstören, denn das Wasser ist nicht nur das zu transportierende Medium, es kühlt gleichzeitig auch die Pumpe und sorgt somit für einen effektiven Wärmetransport nach außen. Ist diese nicht mehr gegeben, kann man von dem geliebten Wasserspender nur noch ein zischen vernehmen.

Daher muss der entsprechende Trockenlaufschutz integriert sein. Dieser zeigt sich entweder an einem Schwimmschalter, der dann die Pumpe stoppt, wenn der Wasserstand einen bestimmten Wert unterschreitet, oder es ist ein digitaler Sensor angebracht, der die Durchflussmenge genau erfasst. Sobald er kein Wasser mehr registriert, wird die Pumpe automatisch abgeschaltet. Allerdings kommt das letztgenannte System eher in automatischen Pumpen zum Einsatz, wobei diese aber eine extreme Minderheit darstellen. Daher ist das am häufigsten verwendete System der Schwimmschalter, der auch den Vorteil bietet, dass sich recht einfach reparieren lässt, wenn einmal etwas nicht funktioniert. Anders als bei einem Sensor sind also keine aufwendigen Maßnahmen erforderlich.

Es muss unbedingt beachtet werden, dass die Pumpe niemals im Betrieb einfach aus dem Wasser gezogen wird. Schon wenige Sekunden können genügen, um den Mechanismus zu schädigen. Daher sollte die Pumpe immer im Vorfeld abgeschaltet werden, bevor sie zum Zwecke einer Wartung oder wegen eines anderen Grunde aus der Tonne oder Zisterne geholt wird.

Kärcher 1.645-465.0 Fasspumpe
Kärcher Fasspumpe

Das Filterprinzip

Eine Regenfasspumpe benötigt unbedingt auch einen hervorragenden Filter. Dieser muss nämlich den einfallen Schmutz und Dreck fernhalten, der ansonsten die Pumpe selbst zerstören könnte. Besonders feiner Sand, der auf der auf der Oberfläche schwimmt oder aber kleine Äste, können dem Gerät zu schaffen machen. Auch Blätter haben die Eigenschaft das Pumpenrohr zu verschließen, sodass kein Wasser mehr hindurchfließen kann. Dies kann dazu führen, dass die Pumpe einen Defekt erleidet, da auch hier ein Trockenlaufen verhindert wird.

Allerdings ist zu beachten, dass die meisten Pumpen nur mit einem Sandfilter ausgestattet sind. Dieser ist schnell gesättigt und kann auch nur Korngrößen zwischen 1 und 3 mm Filtern. Wer auf Nummer sicher gehen will und auch die Filterung von gröberen Teilchen nicht ausschließen möchte, kann als Alternative zu einer Regenfasspumpe auch eine Schmutzwasserpumpe verwenden. Diese verfügt über ein sehr großes Filtersystem und kann auch mit erheblichen Verschmutzungen im Wasser zurechtkommen. Allerdings diese Systeme meist in der Anschaffung auch deutlich teurer, sodass hierfür ein guter Grund vorhanden sein muss. Der einfachste Weg, seine Pumpe zu schützen besteht übrigens darin, Tonnen oder offene Zisternen weitgehend abzudecken, wenn diese nicht gerade Regenwasser sammeln sollen.

Das Fördern und Fordern

Jede Pumpe arbeitet mit einer bestimmten Fördermenge. Diese gibt an, wie viel Wasser in Litern pro Stunde von der Pumpe von A nach B befördert werden kann. Je höher dieser Wert ausfällt, desto mehr Leistung hat auch die Pumpe aber auch die Höhe des Energiebedarfs steigt in diesem Zusammenhang exponentiell an. Daher muss stets die richtige Pumpe in Abhängigkeit von der Größe des Wasserbehälters gewählt werden. Insgesamt gibt es Pumpen die eine Leistung zwischen 2.500 bis hin zu 6.000 Litern in der Stunde erbringen. Hat eine Zisterne ein Fassungsvermögen von rund 10.000 Litern, sollte eher zu einem kleinen Modelle gegriffen werden. Handelt es sich um weit größere Anlagen, dann ruhig zu sehr leistungsfähigen Anlagen geraten werden.

Auch die Größe der Flächen, die es zu bewässern gilt, müssen in diese Kalkulation mit einbezogen werden. Je größer das Grundstück ausfällt, desto leistungsfähiger muss die Pumpe sein, um die ganze Anlage mit Wasser zu versorgen.

Der Weg nach oben

Eine Regenfasspumpe muss unter Umständen das Wasser in beträchtliche Höhen bringen können, besonders dann, wenn sie in einer Zisterne eingesetzt wird. Hierzu steht das Steigrohr zur Verfügung, wobei bei manchen Modellen auch direkt ein Gartenschlauch angeschlossen werden kann. Allerdings ändert das nichts am Prinzip und auch nicht an der Tatsache, dass ein fester Wert für die Förderhöhe angegeben ist.

Die Rechnung dabei ist ganz einfach. Je höher das Wasser gepumpt werden muss, desto mehr Energie ist dafür erforderlich. Da jede Pumpe aber nur einen maximalen Output an Leistung hat, darf der Wert der Förderhöhe denn der Arbeitsleistung in Watt nicht übersteigen. Die Umrechnung ist kompliziert und soll hier auch nicht zur Debatte stehen. Wichtiger ist, dass die Tiefe der Zisterne oder der Tonne genau bekannt ist, damit am oberen Ende des Rohres oder des Schlauches auch noch ausreichend Wasser ankommt.

Die entsprechende Angabe zur Förderhöhe befindet sich in den technischen Daten der Pumpe. In der Regel ist der Wert bei einem Online-Kauf auch in der Produktbeschreibung angegeben, sodass man sich an dieser orientieren kann. Allerdings sollte stets klar sein, dass es sich hier um die maximale Förderhöhe handelt. Der in den Datenblättern angegebene Wert darf also nicht überschritten werden. Übrigens kann das Förderrohr auch nach oben wie ein Teleskop ausgezogen werden. Dadurch ist es möglich, die Pumpe auch am Rand einer Tonne oder Zisterne zu befestigen, wenn diese nicht vollständig bis zum Grund abgelassen werden soll. Das entsprechende Montagesystem wird in der Regel gleich mitgeliefert.

Vorteile und Nachteile

An dieser Stelle wird es zeit, noch einmal alle wesentlichen Vorteile und Nachteile einer Regenfasspumpe zu benennen. Allerdings gelten die entsprechenden Angaben nur für das klassische Modell, denn die automatischen Pumpen sind so gut wie nicht vertreten und bleiben daher außen vor. Zudem kann ein Großteil der Aussagen auch auf sie übertragen werden.

Vor- und Nachteile der Regenfasspumpe sind:
  • schnelle und einfache Wasserentnahme
  • sparsam im Verbrauch von Trinkwasser da Regenwasser benutzt wird
  • simple Befestigung
  • ausziehbares Steigrohr zum überwinden von Höhenunterschieden
  • für verschiedene Fördermengen geeignet
  • ist nur bei großen Wasserquellen zu empfehlen
  • hoher Energiebedarf bei weiten Förderstrecken
  • Tiefe der Wasserentnahme ist durch Förderhöhe begrenzt
  • Filter ist schnell gesättigt
  • verbraucht enorme Wasservorräte, die sich erst wieder auffüllen müssen

Wichtige Regenfasspumpe Hersteller

Es gibt viele unterschiedliche Modelle und Hersteller auf dem Markt, die besten wollen wir hier einmal erwähnen:

Gardena, Einhell, Amur, Güde, Kärcher, T.I.P., Variolux, Silverline, Baumarktplus, Comet, Mauk, Grizzly, takestop, Seliger.

Regenfasspumpe Bestenliste

Die 7 beliebtesten Regenfasspumpen – folgende beliebte Regenfasspumpen stehen im Test und Vergleich:

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  • Lieferumfang: Pumpe Classic 4000/2
  • Mit der Pumpe nutzen Sie das kostenlose Regenwasser aus der Tonne, um Ihren Garten zu bewässern. Füllen Sie entweder bequem die Gießkanne oder schließen Sie noch einfacher Spritzen, Brausen oder das Micro-Drip-System an das Anschlussrohr an.
  • Motorleistung: 500W, Max. Fördermenge: 4000l/h, Max. Druck: 2bar, Max. Eintauchtiefe: 7m, Max. Förderhöhe: 20m, Max. Medientemperatur: 35°C, Gewicht: 4.8kg, Kabellänge: 10m, Anschlusskabel: H05 RNF, Schutzklasse: IP X8
  • Ein Schwimmschalter schützt die Pumpe vor Beschädigungen, indem er den Betrieb bei zu geringem Wasser z.B Grauwasser aus der Regentonne, stoppt und ein Trockenlaufen der Pumpe verhindert.
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Regenfasspumpe Ratgeber Video

GARDENA Bewässerung | Garten-, Tauch-Druck- & Regenfasspumpe:

Regenfasspumpe Checkliste

Die Vergleichstabelle wird stets aktuell gehalten. Der Vergleich ist unabhängig vom Preis und Hersteller. Wichtige Punkte zusammengefasst als kleine Checkliste, Kaufberatung, Tipps und wichtige Information um die Recherche sowie die Kaufentscheidung zu vereinfachen.

  • Welche Hersteller schneiden im Vergleich am besten ab?
  • Gibt es Unterschiede zwischen den teuren und den günstigen Regenfasspumpen?
  • Gibt es ein großen Unterschied bei den 1. bis 7. Platzierten?
  • Wo soll die Regenfasspumpe eingesetzt werden?
  • Sind einige Regenfasspumpe Modelle von bestimmten Herstellern besonders empfehlenswert?
  • Wie hoch ist das angesetzte Budget für den Regenfasspumpe-Kauf?
  • Ist das ausgesuchte Regenfasspumpen-Modell nutzerfreundlich und alltagstauglich?
  • Wurde an das Zubehör gedacht – gibt es passendes Zubehör zum Nachkaufen?
  • Ist das Aussehen oder die Funktionalität wichtiger?
  • Gibt es günstigere oder gar bessere Alternativen als dieses Produkt?
  • Gibt es zur Regenfasspumpe auch Kundenmeinungen (positive sowie negative)?
  • Wie haben die Regenfasspumpe-Modelle bei Stiftung Warentest oder anderen Test-Portalen abgeschnitten?
  • Wie ist das Verhältnis von Preis und Leistung – genügt hier eventuell auch der Preis-Leistungssieger, oder muss es der Testsieger sein?
  • Kundenservice und Ansprechpartner – an wen kann man sich nach dem Kauf wenden?
  • Wie sieht es mit der Nachhaltigkeit des Artikels aus (an die Umwelt denken)?

Fazit – Regenfasspumpe Vergleich

Eine Regenfasspumpe macht die Bewässerung sehr einfach. Sie liefert das Wasser für ein ganzes Leitungssystem und sorgt somit dafür, dass Sprinkler und andere Anlagen immer gut versorgt sind. Bei Brunnen kann sie auch zur Förderung von Trinkwasser genutzt werden. Zudem kann die Pumpe sehr einfach befestigt werden und somit leicht auf die gewünschte Tiefe in die Tonne oder die Zisterne herabgelassen werden. Hierzu ist ein Steigrohr zur Unterstützung vorhanden, dass auf eine bestimmte Maximallänge ausgezogen werden kann. Zudem verfügen die meisten Pumpen über einen Trockenlaufschutz, sodass der Motor nicht beschädigt werden kann. Auch ein Sandfilter ist vorhanden, der Schwebstoffe aus dem Wasser entfernen kann.

Allerdings sollte auch der Energiebedarf einkalkuliert werden, denn je größer ein Areal ausfällt oder je weiter die Strecke bis zur Wasserentnahmequelle, umso mehr Leistung muss diese erbringen. Zudem sind die Filter sehr schnell gesättigt und müssen ausgetauscht werden. Auch die Förderhöhe begrenzt die Funktionsweise der Pumpe, denn ist der Schacht zu tief, kommt oben kein Wasser mehr an. Dennoch kann eine solche Einrichtung sehr gut zum Bewässern des eigenen Grundstückes genutzt werden. Daher kann ein Kauf bei einem wirklichen Bedarf nur lohnen.

Achten sollte man bei einem Kauf immer auf die Kundenmeinungen, die bereits einen Regenfasspumpe besitzen und es daher am besten beurteilen können. In unserem Vergleich – Regenfasspumpe werden die besten Regenfasspumpen angezeigt. Zudem gibt es viele Tipps und Informationen zu den jeweiligen Variante


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